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Wandern in Bayern

2020 und 2021 sind zwei Jahre mit Einschränkungen bedingt durch die Covid19-Pandemie. Dadurch suchten wir uns möglichst "einsame" Touren draussen in der Natur. Natürlich waren wir nicht allein, denn so wie wir dachten auch andere Personen und "stürmten" die Umgebung und die Berge im Süden von Bayern. Und dazu kamen noch die "Daheimgebliebenen" aus den anderen Bundesländern Deutschlands. Also war es mit der Einsamkeit vorbei.

Aber wir sind in der komfortablen Situation, dass wir auch mitten unter der Woche wandern können. Und da ist man dann relativ allein unterwegs, bis auf die Personen, die sich in der gleichen Situation wie wir befinden.

Einige Wanderungen haben wir in den Jahren vor 2020 gemacht, aber die neuesten Wanderungen sind an vorderster Stelle hier. Also stöbert Euch durch diese Videos, vielleicht sind für Euch auch interessante Anregungen darunter. Schaut von Zeit zu Zeit wieder hier rein, Vielleicht ist schon wieder eine neue Wanderung dabei.

Auf unseren Youtube-Kanal findet ihr eine Playlist mit (fast) all unseren Wanderungen.

Bei manchen Wanderungen haben wir unsere Tour getrackt und die GPX-Dateien hier als Download bereitgestellt.


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Wanderung zum Lainbachfall (Kochel am See)

 

Länge 8,3km / Gehzeit 3h 24min / Auf-und Abstieg 267m

 

Wir starten am Bahnhof in Kochel. Wir überqueren die Bundesstraße und gehen „Am Kleinfeld“ entlang, am Ende halten wir uns rechts.  Nach der Wiese halten wir uns links und gehen die Kohlleite hoch. Dort biegen wir links zum Aussichtspunkt ab und blicken auf den Kochelsee und den Herzogstand. Zurück auf der Kohlleite geht es nach einigen Metern rechts in den Wald. Diesem Weg folgen wir nun bis wir die letzten Stufen hinunter zum Lainbachfall erreichen. Nachdem Wasserfall bleiben wir auf der linken Seite des Lainbaches. Der Weg führt jetzt über eine längere Strecke und Stufen gemütlich durch den schattigen Bergwald am Bach entlang. Bei der Abzweigung „Am Sonnenstein“  gehen wir gerade aus weiter den Bach entlang. Am Ende des Weges laufen wir die kleine Teerstraße hinter einer Fabrik zur Bundesstraße hinunter, die wir überqueren und danach den See ansteuern. Von dort geht es nun der Bundesstraße entlang bis zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof.

 



 

Wanderung zur Rotwand

 

Länge 14km / Gehzeit ca. 6 Stunden / Aufstieg 450m / Abstieg 1006m

 

Wir parken am Parkplatz bei der Taubensteinbahn und überwinden mit dieser entspannt die ersten 520 Höhenmeter. Von der Bergstation geht es etwas steiler und steiniger nach oben.  Den Taubensteingipfel lassen wir rechts liegen und gehen über eine kleine Wiese und über einen seilversicherten Weg an einer Felswand entlang. Der Wanderweg 642 führt uns am Lempersberg vorbei Richtung Kirchstein. Am Sattel gehen wir durch das Drehkreuz und halten uns bergauf auf die Rotwandköpfe zu. Hier genießen wir wieder ein herrliches Alpenpanorama. Nun steigen wir auf einem schön ausgebauten Wanderweg zum Rotwandgipfel  (1930m) hoch. Danach


geht es anfangs auf dem gleichen Weg nach unten und wir nehmen die Abzweigung zur Rotwandhütte, die wir bereits vom Gipfel aus sehen konnten. Von der Rotwandhütte nehmen wir den Weg 646 laut dem Wegweiser.  Nun beginnt ein steiniger Weg nach unten, aber dann wird der Weg etwas gemütlicher und geht über Almwiesen zur Kümpflalm. Von diesem Punkt steigen wir nun durch den Hochwald in den Pfanngraben. Dort wandern wir den Pfanngraben entlang Richtung Spitzingsee. Das Wasser hat hier Gumpen ausgewaschen und stürzt sich in vielen kleinen und größeren Wasserfällen von einer Gumpe in die nächste. Wir überqueren mehrere Seitenbäche teils auf Steinen und einmal über eine etwas verfallene Brücke. Nun wandern wir gemächlich auf dem Steig entlang bis zur Valepperstraße. Von dort nehmen wir den Bus zum Spitzingsee. Am See entlang gehen wir die letzten 600m zu unserem Parkplatz zurück.

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 Das Ellbacher Moor bei Bad Tölz:

Vom Naturfreibad Eichmühle gehen wir nach links entlang des Ellbaches, entlang der Wegbeschilderung. Mit einer leichten Steigung geht es am Waldrand entlang. Wir stoßen auf die Straße nach Ellbach und folgen ihr ein paar Meter nach rechts. Der Weg geht auf der anderen Straßenseite wieder in den Wald hinein. Dann gehen wir weiter auf dem Weg am Waldrand bis zur Röckl-Kapelle. Danach geht es wieder durch den Wald bis zu einer  T-Kreuzung und wir wenden uns nach rechts in den Wald, bis wir wieder auf die Wiese hinaus kommen. Wir überqueren die Straße und folgen dem Wiesenweg hinunter nach Ellbach. Vor der Ellbacher Kirche biegen wir in die Bachstraße ab. Es geht noch wenige Meter auf geteertem Weg weiter bis wir auf den Weg durchs Ellbacher Moor treffen.  Nun geht es geradeaus durchs Moor. An den Fischteichen vorbei geht es eine kurze Steigung zum Mühlberg hinauf. Schon geht es wieder nach rechts weiter. Wir folgen dem Weg über Wiesen  und in den Wald hinein, entlang der Bahnstrecke zurück zum Freibad.



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Der Deixlfurter See ist ein 21 Hektar großer See im Fünfseenland innerhalb der Gemeinde Tutzing im Landkreis Starnberg. Er liegt 110 Höhenmeter oberhalb des Starnberger Sees am nördlichen Rand eines wasserreichen Niedermoors auf einem in der Würmeiszeit entstandenen Moränenhügel.

Wir beginnen unsere Wanderung in Tutzing am Bahnhofparkplatz. Von dort geht es dann zuerst mal auf der Straße Am Höhenberg steil nach oben. Am Pferdehof vorbei führt uns eine Allee weiter Richtung Westen in den Wald. Am Ende der Forststraße geht es rechts weg. Wir überqueren die Kustermannstraße und marschieren am Klenze- und Vogelweiher vorbei zum Deixlfurter See. Von hier führt eine Forststraße Richtung Osten zum BRK Kindergarten, wo wir zur Waldschmidschlucht abzweigen. Dieser Schlucht folgen wir bis wir auf die Straße Am Pfaffenberg treffen und bis zur Bahnunterführung Richtung Westen laufen.


Unter der Bahn durch und entlang der Waldschmidstraße spazieren wir hinunter zur Hauptstraße, die wir überqueren und durch das Fischergassl zum See kommen. Nun geht es zur Schiffsanlegestelle, zur Evangelischen Akademie, vorbei an der St. Peter und Paul Kirche Richtung Kustermannpark. Von dort marschieren wir wieder zum Parkplatz.


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Wanderung entlang der Würm von Gauting / Reismühle bis nach Leutstetten und zurück

 

Schöner Rundweg die Würm entlang auf teilweise schmalen Pfaden.  Wir waren wieder einmal einsam unterwegs, wir sind kaum Wanderern begegnet. Es war ja auch an einem ganz normalem Wochentag.

 

Geparkt wird bei der Reismühle. Wir überqueren bei der Reismühle die Würm. Nun geht es am rechten Flussufer größtenteils entlang der Würm flussaufwärts. Bei der Mühltaler Leite geradeaus auf der Forststrasse bis zum Forsthaus Mühltal. Nach ca. 300 m auf die andere Seite der Würm wechseln (Queren der Staatsstrasse St 2063) und den Schönbergweg entlang.Danach wieder über die Würm und die Strasse nach Leutstetten hinein, an der Kirche St. Alto vorbei  bis zur Schlossgaststätte (Einkehrmöglichkeit).


Hinter der Schlossgaststätte führt der Weg links bergauf in Richtung Ruine Karlsburg. Danach nach links abbiegen und den Burgberg hinunter wieder bis zur Würm. Hier geht es dann zurück vorerst wieder auf der Forststrasse. Bei der Brücke überqueren wir die Würm und auf schmalen Trampelpfaden am linken Flussufer an der Würm wandern wir bis zum Parkplatz.

 


 

Rundwanderung  von Vagen aus ins Leitzachtal,  zum Verlobungsbankal",  und zurück nach Vagen / Länge: ca. 10,5km / Gehzeit: ca. 3,5h (mit Pause) / Höhe: ca.  230m

 

Wir folgen dem Weg linkerhand des Schlossgartens entlang nach Westen. Vom Waldrand etwas oberhalb Vagens sieht man vom Wiesenweg bereits das Leitzachkraftwerk 1 mit seinen großen Rückhaltebecken. Kurz nach dem Waldweg  

 


erscheint urplötzlich ein gigantisch grüner Wurm, der sich den Berg vor uns hinunterwälzt. Den zylindrischen Wasserspeicher an der oberen Hangkante erreichen wir über das sehr steile Versorgungsstrasserl rechts der Pipeline.

 

Wir biegen an der Straße rechts ab. Der Weg führt uns am Bauernhof Fritz mit dem schönen Bienenhaus vorbei und 500 Meter weiter zum Pfeiffer-Gehöft. Wir halten uns an der Zufahrt beim zweiten Hof auf dem Weg rechts, um das Privatgelände nordöstlich zu umgehen. Weiter geht es in den Wald hinein. Unterwegs steht ein verwitterter Wegweiser nach Naring, dem wir nun folgen. An der Leitzach stehen wir an einer Furt, wir aber gehen an der Leitzach entlang. An der 2. Furt gehen wir nun den Berg hinauf zum „Verlobungsbankal“.  Von dort geht es nun bergab wieder zum Ausgangspunkt.

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Frischer Schnee, Raureif und Sonne (nur für kurze Zeit) verführte uns zu einem Spaziergang durch den Ostpark in München.



 

Die Mangfall ist ein 58 km langer linker Nebenfluss des Inns in Oberbayern. Sie ist der Abfluss des Tegernsees und mündet in Rosenheim in den Inn. Startpunkt ist der Parkplatz am Schloss in Valley, dann geht es vorbei an der Graf-Arcor-Brauerei und dem Orgelmuseum die Straße hinunter zur Mangfallbrücke. Kurz vorher biegen wir links ab in den Aumühler Weg. Unterwegs sehen wir links eine Marienstatue am Hang und dann eine kleine Kapelle. Nach dem Aumühlhof geht es in den Wald und über einen Steig nach unten Richtung Hohendilching. Vor dem Ortseingang gehen wir wieder Richtung Mangfall und überqueren nun diesen und laufen direkt am rechten Ufer entlang.

 


Zuerst im Wald auf Forstwegen, dann auf einer Asphaltstraße zur Mangfallbrücke bei der Fischzucht Grubmühle. Wir folgen weiter den gelben Wegweisern Richtung Valley, vorbei an aufgelassenen Fischteichen und durch den Wald. Wir gehen nun unter der Kirche von Hohendilching vorbei und gehen wieder zur Mangfallbrücke hinunter. Dort folgen wir nun auf der rechten Flussseite dem Trampelpfad direkt am Ufer bis wir wieder auf die Asphaltstraße nach Valley kommen. Nun geht es über die Brücke und wieder hoch die Schlossstraße nach Valley zum Ausgangspunkt.

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Das Schwabener Moos sorgt im Herbst häufig für wunderschöne Nebelbilder, die teilweise sehr unwirklich aussehen. Man kann im Moos auch einen schönen Spaziergang machen. Die gut ausgebauten Wege sind kinderwagenfreundlich, so dass wirklich jeder mit kann.Wir gehen vorüber an flachen Bachufern und typischer Moorlandschaft. Unser Spaziergang startet an der Walkstraße in Markt Schwaben. Das land­wirt­schaft­lich ge­nutz­te Schwa­be­ner Moos mit sei­nen na­tur­be­las­se­nen We­gen, zwi­schen Fors­tin­ning und Markt Schwa­ben lie­gend, lädt ge­ra­de Er­ho­lung­su­chen­de und Frei­zeit­sport­ler wie Wan­de­rer, Jog­ger und Rad­fah­rer zum Ver­wei­len ein.


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Wanderung um den Seehamer See

 

Diese kleine und bequeme Runde - für jedermann geeignet - führt um den Seehamer See in der Gemeinde Weyern. Die Wege führen über Feldwege und Waldpfade und zum Teil auf asphaltierten Straßen.  

 

Los geht es am Wanderparkplatz am Ortseingang Großseeham. Auf einer schmalen Allee marschiert man mit herrlichen Ausblicken zum Wendelstein am See entlang in Richtung Kleinseeham. Es geht an einer Schranke vorbei auf dem Feldweg geradeaus durch kurze Waldstücke und über freies Gelände zu einem Kanal. Dort geht man auf der rechten Seite entlang immer geradeaus.


Der Weg führt nun über Sumpfbrücken durch reizvolles Feuchtgebiet. Aufpassen sollte man aber beim Hochsitz am Rand einer Wiese: hier nicht nach halbrechts weiter gehen, sondern halblinks auf Pfadspuren in Richtung See wandern. Bald wird der Weg deutlicher.
Weiter geht es immer in Seenähe durch den Wald. Nach einiger Zeit geht der Pfad wieder in einen Karrenweg über, dem man bis zur Straße von Reichersdorf bis Großseeham folgt. Die Straße entlang geht es nun links (nordöstlich) bis zur nahen Kreuzung und folgt dann wieder links (nördlich) dem Pfad am See entlang bis zur Gaststätte Seehaus. Im Ort Großseeham biegt man links ab (dem gelben Schild folgend) zum See. Hier folgt man dem Pfad am See entlang. Zum Schluss quert man die Wiese zurück zum Ausgangspunkt.

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Das Murnauer Moos liegt im Landkreis Garmisch-Partenkirchen am Nordrand der bayerischen Alpen und südlich von Murnau und Staffelsee. Es stellt mit 32 km² das größte zusammenhängende naturnah erhaltene Moorgebiet Mitteleuropas dar. Ausgehend von der im 8. Jahrhundert erbauten Ramsach-Kirche – auch Ähndl – genannt führt die Wanderung zunächst entlang der Bäche Ramsach und Lindach, immer mit wechselnden Eindrücken von Moos und den nahen Bergen, um dann nach rechts auf einen Bohlensteig abzuzweigen. Weiter geht es über den Murnauer Ortsteil Westried über einen schönen Höhenrücken mit tollen Ausblicken wiederum über das gesamte Moos und die Alpen zurück zum Ramsachkircherl.


Im Frühjahr 2021 (es ist noch immer Covid19-Pandemie mit allen Einschränkungen) wandern wir wieder durch das Murnauer Moos. Wir wollen sehen wie das Moos blüht. Nun hier das Ergebnis dieser wundervollen Wanderung.

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Vom Parkplatz gehen wir die Straße geradeaus Richtung Zwiesel. Kurz vor der Brücke halten wir uns rechts laut den Schildern Richtung “über Schnoader Alm zum Zwiesel”. Der Forstweg führt jetzt direkt neben dem rauschenden Steinbach schön leicht bergan. Nach einer Kurve halten wir uns nochmals rechts und kurz danach überqueren wir den Steinbach (rote Markierung) und steigen eine Stahltreppe hinauf. Jetzt liegt das steilste Stück der Tour vor uns, teilweise mit Querhölzern als Steighilfe. Diesem Pfad folgen wir jetzt, in leichten Serpentinen verlaufend, bergauf. Einige Höhenmeter später wird das Gelände flacher und der Wald lichter. Wir überqueren einen Zaun und wenig später erreichen wir bereits die unbewirtschaftete Schnoaderalm.


Hinter der Alm folgen wir dem Weg mit Aussicht auf den Blomberg mit Blomberghaus bis zum Gipfelkreuz. Vom Gipfel gehen wir zurück zur Schnoader Alm und bei dieser folgen wir rechts dem breiten Forstweg. Dieser läuft angenehm flach in den Wald. Kurz nach einem kurzen Waldstück treffen wir auf eine Kreuzung. Hier gehen wir den Schildern Richtung “Gassenhofer Alm zur Waldherr Alm” nach links und folgen diesem Weg. Dieser verläuft sehr einfach zunächst gerade bis zur unbewirtschafteten Gassenhofer Alm, nach dieser angenehm bergab. Teilweise geht es nun durch einen steinigen Hohlweg. Wir folgen immer weiter den Schildern Richtung “Waldherr Alm" auf einem Forstweg der uns zurück zum Parkplatz bringt.

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Vom Parkplatz Kappel folgen wir der Teerstraße bergauf. Nach wenigen Minuten erreichen wir eine Scheune, hier gehen wir geradeaus und folgen dem Forstweg bergauf. Nach einiger Zeit erreichen wir ein Holzgatterl und gehen hinter diesem weiter bergauf. Der Weg wird jetzt zum steilen Steig, der über einen Grashang führt und dem wir immer bergauf folgen, und uns bei zwei Abzweigungen (vor dem Wald und bei einer Wasseranlage) rechts halten, ehe wir auf einen breiteren Wanderweg treffen, dem wir nach links (Osten) bergauf folgen. Wir passieren einen Bergrücken und können kurz danach im Wald über ein kleines Gatterl nach links direkt zum Mittleren Hörnle gelangen. Wir aber folgen dem Forstweg kurz bergab und erreichen wenig später die kleine bewirtschaftete Hörnlealm.


Von hier geht es dem breiten Forstweg bergauf bis zum Hinteren Hörnle. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen zuerst ein paar Meter ab und dann hinauf zum Stierkopf wieder auf. Von dort führt unser Weg beschildert (“Unterammergau”) auf schmalerem Steig im Wald weiter und wir folgen diesem, bis wir „die 3 Marken“ erreichen. Dort halten wir uns rechts Richtung Kappl. Diesem folgen wir lange bergab (zeitweise entlang eines Baches) bis wir fast im Tal auf der Teerstraße nach rechts Richtung “Kappel” (über den Kappelbichl) abbiegen und im leichten auf und ab zurück zum Parkplatz folgen.

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Der Weg beginnt in der Breitenbachstraße in Bad Wiessee. Man geht zuerst die Forststraße entlang und zweigt bei der Brücke rechts ab. Der Steig ist teilweise sehr steil und steinig. Dann erreicht man die Holzeralm und kann noch auf den Wasenkogel steigen (sind nur ein paar Höhenmeter mehr). Von dort hat man einen herrlichen Blick in die Alpen und auf den Tegernsee. Nun geht es bergab durch einen wunderschönen Hochwald, dabei muss man ein paar sumpfige Stellen passieren. Man kommt nun auf die Hochstraße und geht Richtung Bad Wiessee weiter. Diese Schotterpiste führt steil nach oben zum Kogelkopf. Ab nun geht es diese Forststrasse nach unten und man kommt dann wieder am Startpunkt an. Die Markierungen sind sehr dürftig, also aufpassen auf die rosa Markierungen. Genauere Wegbeschreibung unter hoehenrausch.de.


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Die Tour beginnt bei der Kistlerwinterstube am Parkplatz. Dann geht es auf einer geteerten Straße aufwärts. Bei der Wintersiblihütte verlassen wir die Teerstrasse und steigen zur Siblialm auf. Von dort laufen wir über Wiesen bis zum Waldrand, im Wald wird der Weg steiler, über Steinstufen kämpfen wir uns zur Riedereckalm hoch. Nun geht es doch etwas gemächlicher zum Riederecksattel zum Marterl für die 1954 verschütteten Hettlagekinder. Zunächst recht moderat ansteigend, jedoch im letzten Stück recht ausgesetzt und steil wandern wir nun in einem Bogen auf den Sattel zwischen Blankenstein und Risserkogel zu. Unter uns liegt der Riederecksee. Nachdem wir den Blankensteinsattel (1690 m) erreicht haben, geht es nun wieder steil nach unten.


Ab der Röthensteinalm (1401m) geht es wieder auf einer Teerstrasse weiter nach unten. Kurz vor der Sibli-Winterstube machen wir nach links noch den kleinen Abstecher zum sehenswerten Sibli-Wasserfall. Danach geht es abwärts zum Parkplatz.

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Eine abwechslungsreiche Familienwanderung auf idyllischen Pfaden zur aussichtsreichen Hochalm. Gestartet wird am Wanderparkplatz in Stuben. Der Weg zur Hochalm verläuft meist im lichten Wald mit vielen Bachläufen und folgt dem Weg 639 bis zur Mitterhütte auf einem kleinen Sattel. Hier geht es nach rechts auf Weg 638, der nach einem kurzen steilen Aufstieg durch lichten Wald die Hochalm (1428m) erreicht. Der Abstieg erfolgt über die Hölleialm. Dieser Abstieg ist auf dem Teil bis zur Hölleialm steil und anspruchsvoll. Vom Gipfel hat man einen wunderbaren Ausblick in den Isarwinkel und in das Karwendel.

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Die Wanderung ist etwas anspruchsvoller, da es öfter steil nach oben geht. Genaue Tourenbeschreibung auch unter hoehenrausch.de . Aber bei herrlichem Sonnenschein war es wunderschön. Wenn man die Augen aufmacht und nicht stur nach oben rennt, sieht man die herrliche Natur ob Blumen, Schmetterlinge oder Almen.

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An einem sonnigen Tag im Mai wanderten wir von der Jachenau .aus auf den Hirschhörnlkopf und über die Kotalm zurück zum Ausgangspunkt. Nach vielen steilen Serpentinen über den bewaldeten Steig genossen wir das traumhafte Panorama dieser idyllischen, bayerischen Bilderbuchlandschaft und ließen uns unsere Brotzeit schmecken.

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Dies ist eine ideale Wanderung, die für Familien mit kleinen Kindern geeignet ist. Aber natürlich auch, wenn man nur eine kleine, schnelle Runde drehen möchte. Sie führt von Josefstal, kurz hinter dem Schliersee, zu den Josefstaler Wasserfällen und zur Stockeralm (nicht bewirtschaftet). Im ersten Teil geht man entlang der Kaskaden des Baches hoch, dann kommt man auf eine kleine Lichtung, die zum Picknick einlädt. Nun geht es ein paar Höhenmeter hoch zur Stockeralm. Einfache Wege und vor allem viel Wasser prägen diese leichte und schnelle Wanderung.

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Thanninger Weiher bezeichnet drei künstliche Seen in der Nähe von Thanning bei Egling. In den Thanninger Weihern wird der Moosbach aufgestaut. Die Weiher wurden Anfang des 18. Jahrhunderts vom Abt vom Kloster Schäftlarn zur Fischzucht angelegt. Die Seen sind in Privatbesitz. Aber es führt ein wunderbarer Wanderweg rund um die 3 Weiher.